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Radelspass an der FULDA vom 4. -9. September 2019

Seit bereits 31 Jahren unternehmen die Wohldenberger Landfrauen jährlich eine Mehrtages-Radtour.
In diesem Jahr stand der FULDA-Radweg auf dem Plan.
Der Zug brachte die 12 Damen zum Ausgangspunkt Gersfeld/Rhön.
Ein Besuch des Klosters Kreuzberg 864 m (liegt bereits in Unterfranken/Bayern) war der erste Anlaufpunkt. Eine große Klosteranlage der Franziskaner mit Klosterkirche, Klostergebäuden, Brauerei und Übernachtungsmöglichkeiten bis zu 250 Personen konnten bestaunt werden.

Am folgenden Tag ging es per Transfer auf die 950 m hohe Wasserkuppe, der höchsten Erhebung der Rhön und Hessens. Ein großes Areal mit der Wiege des Segelflugs, Freizeitangeboten und Antennenanlagen.
Auf dem Berg entspringt die Fulda.

Der weitere Weg führte durch die Domstadt Fulda, Bad Hersfeld bis hin nach Melsungen. Ein Abstecher in die Burgenstadt Schlitz wurde nicht vergessen.
In jeder Stadt informierten sehr gute und versierte Stadtführer die Wohldenberger Frauen über die Geschichte und Gegenwart des Ortes, die imponierenden Baudenkmäler und Gebäude wurden ausführlich erklärt.

Eine riesige Anzahl von imponierenden und geschichtsträchtigen Kirchen, Schlössern und Burgen lagen auf der Touren-Strecke der Damen.

Die Saison der Bad Hersfelder Festspiele war gerade Ende August beendet worden, jedoch einem Übungsabend eines Jugendchores in der illuminierten Stiftsruine konnte gelauscht werden, es war ein akustischer Genuss.

Eine absolut weiter zu empfehlende Rad-Strecke -- sagen die Damen.
Im nächsten Jahr folgt der WERRA-Radweg.

 

Die Wohldenberger Landfrauen unterwegs im Land zwischen den Meeren

Unsere Fahrt führte uns in das nördlichste Bundesland - Schleswig-Holstein. Das Hotel in Rendsburg lag in unmittelbarer Nähe der weltweit meist befahrenen Wasserstraße, dem Nord-Ostsee-Kanal. Ein Erlebnis, die imposanten Schiffe so nah vorbeifahren zusehen. Außerdem lockte noch Europas längste Rolltreppe - ein Fußgängertunnel unter dem Kanal.

Unser Ziel erreichten wir, nachdem wir einen Stopp in Husum gemacht hatten und Friedrichstadt bei einer Grachtenfahrt vom Wasser aus erkunden konnten.

Am 2. Tag ging es nach Sylt, der Insel der „Schönen und Reichen". Bei Sonnenschein zeigte sich die Insel von ihrer besten Seite. Das obligatorische Fischbrötchen war für uns ein „Muss". Am nächsten Tag besuchten wir das Glücksburger Schloss und machten selbst eine Schifffahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Unvergessen bleibt allen Reiseteilnehmern der Besuch bei Frau Bartels. Auf ihrem Hof spielten Szenen der beliebten Landarztserie.

Weitere Ausflugsziele waren Schleswig, Kappeln und Flensburg. Fünf ereignis - und abwechslungsreiche Tage endeten mit einer Nachtwächterführung durch Rendsburg. Am nächsten Tag trat die Reisegruppe in bester Stimmung die Heimreise an. Wie bei allen Mehrtagesfahrten waren auch diesmal unsere Männer gern gesehene Gäste.

Traditionell wurde unterwegs das Reiseziel für das kommende Jahr bekannt gegeben. Anfang Juni 2020 besuchen wir Marienbad in Tschechien.

 

Willkommen in Bad Langensalza
im Herzen Deutschlands



Zum nunmehr neunten Mal trafen sich in diesem Jahr 28 Erholung suchende Landfrauen um im schönen Thüringen in der Nähe des Nationalparks Hainich in der Stadt Bad Langensalza gemeinsam ein verlängertes Wellnesswochen-ende zu verbringen.Gut angekommen und kurz frisch gemacht trafen wir uns zu einer Stadtführung. Herzlichst in Empfang genommen ging es los in den Historischen Teil der Stadt. Und diese kleine Stadt hat es in sich. 10 Parks und Themengärten wie ein Japanischer Garten, ein Rosengarten oder ein Apothekergarten kann man besuchen. Leider alle erst ab März geöffnet und auch in ihrer ganzen Pracht in den kommenden Monaten zu bestaunen. Schon gab es die ersten Pläne diese Stadt noch einmal in der Blüte zu bestaunen. So auch das restaurierte Fachwerk als Teil der Deutschen Fachwerkstraße zwischen dem Harz und dem Thüringer Wald bereichert diese Stadt wie auch die 13 noch erhaltenen Türme, die die Stadt einstmals mit der Stadtmauer umrahmten.

Vieles mehr gab es zu entdecken, aber die ersten Termine standen an, um sich mit einer Fußreflexzonenmassage verwöhnen zu lassen. Auch wartete in der am Hotel angeschlossenen Friederiken-Therme bereits warmes Solewasser und Saunen auf die ersten Damen. Liebevoll gestaltete Cafés wie das „Schwesterherz" empfingen nach der Stadtführung die Landfrauen.
Auch bei einem Eisbecher, der den Namen „Fräulein Glücklich" trug, konnten wir erleben mit wieviel Herzlichkeit die Gäste in Bad Langensalza willkommen sind.
Ein reichhaltiges Abendessen rundete den ersten Tag ab. Am Samstag ging es mit Wellness so richtig los. Auch wurde weiter diese tolle Stadt bei Sonnenschein erkundet.

Als es Sonntag dann tiefenentspannt zurück nach Hause ging, stand für viele der Landfrauen fest, dass dieser Teil Thüringens unbedingt weiter erkundet werden sollte. Sei es die Blütenstadt Bad Langensalza, die Wartburg oder auch der Naturpark Hainich.

 

Mehrtages-Radtour 2018

Heide-Kunde statt Heimatkunde

Mit dem Niedersachsen-Ticket fuhren 9 Damen zum diesjährigen Radtouren-Ausgangsort und Standort für die Sterntouren der kommenden 5 Tage. 

Schneverdingen in der Heide war unser Ziel.
Ganz zu Anfang muss schon gesagt werden, dass es eine außerordentlich schöne und lehrreiche Tour war - es hat alles gepasst!

Schade war nur, dass auf Grund der Sommertrockenheit die Heidepflanzen in den weiten Heidelandschaften kaum blühten. Weites gehend waren die Pflanzen vertrocknet. Bis auf den sehr bekannten Heidegarten, der gepflegt und ständig gewässert wurde. Eine Pracht!!
Nach der Aushändigung der Fahrräder holte uns eine bestellte Fremdenführerin - eine Landfrau vor Ort - zu einer 4-stündigen Tour ab.

In und um Schneverdingen waren wir unterwegs. Heidelandschaft, Pietzmoor und der Ort selbst waren unsere Ziele. Es wurden 3 ganz verschiedene Kirchen besichtigt. Besonders beeindruckt hat uns die „Eine Welt Kirche".
Der Altar besteht aus vielen kleinen mit Erdproben gefüllte Plexiglas-Schachteln, die mit Nummern versehen sind. Per PC kann man an Hand der Nummern erfahren, woher die Erde jeweils stammt. Fest stand, dass auch von unserer Radler-Gruppe dort eine Erd-Probe abgegeben werden soll.
Und zwar vom Wohldenberger Kirchberg.

Am zweiten Tag machten wir uns quer durch die Heide auf den Weg nach Bispingen. Der Snow Dome, das verrückte Haus, Ralf Schumachers Kart-Bahn, das Labyrinth und der Landschaftsgarten „Iser Hatsche" standen auf unserem Tagesplan. Iser Hatsche - total verrückt - aber sehenswert!
Ein Heideshuttle hat von Juni bis Oktober seinen Einsatz. Vier große Bereiche werden von den Bussen abgefahren. An besonderen Haltestellen kann man unentgeltlich das Rad auf dem Hänger verladen und einsteigen. Tolle Geschichte.

Freitag waren wir wieder mit „unserer Landfrau" unterwegs.
Tagestour -Osterheide - Hermann Löns-Denkmal - Wilseder Berg - Undeloh---alles sehenswerte und herrliche Ziele. Einen vergnügten Abschluss fand dieser Tag im Schafstall von Schneverdingen, direkt am Heidegarten gelegen, durch die Teilnahme an einem stimmungsvollen Heimatabend!!!!

Samstag ging es auf eigene Faust in den nördlichen und westlichen Bereich von Schneverdingen. Ehrhorn war das erste Ziel mit dem Forschungszentrum der Landesforsten. Dort erhielten wir einen Vortrag mit Anschauung über ein Waldameisenvolk - soziale Verhaltensweisen und arbeitsreiches Leben dieser kleinen Tiere wurde uns vor Augen geführt. Weiterhin informierte uns eine sehr freundliche und kompetente Damen über den dortigen Kräutergarten. Eine Kräuterlimonade wurde verköstigt. Weiter ging es über Wintermoor, Fintel zurück nach Schneverdingen. In Fintel wurde in ein Melkhus eingekehrt.

Sonntag holte uns „unsere Landfrau" nochmals zu einer 2-stündigen Tour ab auf dem Kunst-Radweg. Ein riesiger Klettergarten war ein weiteres Ziel, den wir besichtigen durften.
Nachmittags ging es wieder nach Hause - in Richtung Wohldenberg!!!



Wellness in Bad Zwischenahn

30 Landfrauen - im Alten von 41 bis 83 Jahre - machten sich am 23.02.2018 gut gelaunt auf den Weg mit dem Zug nach Bad Zwischenahn. Ein kurzer Fußweg trennte uns vom traditionsreichen Seehotel Fährhaus - direkt am Zwischenahner Meer gelegen.


Wir checkten ein und um 13.30 Uhr begann die Führung durch den Ort. Zu Beginn erfuhren wir Einiges über die evangelische Kirche St. Johannes, die mit mehr als 850 Jahren eines der ältesten Gebäude des Oldenburger Landes ist. Besonders imposant erschien uns der fast 500 Jahre alte Flügelaltar.


Die 1970/71 erbaute katholische Kirche St. Marien mit ihrer modernen Art stand ganz im Gegensatz dazu. Unsere Route führte uns weiter entlang des Meeres vorbei an den Zwillingsvillen zur Mühle und zum Ammerländer Museumsdorf.


Während die Einen mit ihren ersten Massageanwendungen begannen, flanierten die Anderen durch den Ort oder genossen bei Kaffee und Kuchen den Ausblick auf das teilweise zugefrorene Meer. Bei Minusgraden, strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel ein wahrer Genuss!

So setzte sich auch der Samstag fort, den jeder nach eigenen Wünschen gestalten konnte. Ob Sauna und Schwimmbad entweder im Hotel oder der nahegelegenen Therme oder eine Shoppingtour durch den Ort - für jeden war etwas dabei.
Leider mussten wir uns am Sonntag nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet verabschieden und trafen am frühen Nachmittag wieder zu Hause ein.